Rüstungskontrolle 
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Rüstungskontrolle ist keine Neuigkeit, sondern seit jeher "Begleiterin" der Hochrüstung und entspringt in erster Linie dem spontanen Bedürfnis auch der aggressivsten Politik gegen "Überraschungen" gesichert bzw. "gewappnet" zu sein. 
Insofern ist Rüstungskontrolle ganz wesentlicher Bestandteil konventioneller
Sicherheitspolitik, aber damit längst noch nicht "friedenssichernd", so lange es nicht den Weg in die  Abrüstung  nimmt.

Rüstungskontrolle in Bezug auf einzelne Militärpotenzen ist Gegenstand sowohl bilateraler als auch multilateraler Verträge. 

Ein Beispiel für bilaterale Rüstungskontrolle sind die Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen der Supermächte  USA und der Sowjetunion bzw. deren Nachfolgestaaten.

Ein Beispiel für multilaterale Rüstungskontrolle ist der Atomwaffensperrvertrag, dem allerdings schon nicht sämtliche Atommächte beigetreten sind.

Zudem gibt es UN-Beschlüsse zwecks Verbots einiger Waffenarten (z.B. Chemiewaffen

und es gibt supranationale Abkommen bestimmte Stationierungsorte betreffend, unter anderem die Antarktis. >> Antarktisvertrag

Forderung:  Atomwaffen unter UN-Kontrolle

Forderung:  Verbot von Weltraumwaffen

weltweiter Wahnsinn >> Militärausgaben

Liste der >> Atomwaffenabkommen

internationale Abkommen >> http://disarmament.un.org  

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