Trauer

Soldaten aller Seiten sind zwar kaum weniger zu bedauern als die Frauen und Kinder, aber das Bedauern von Soldaten fällt mir zuweilen schwerer, wenn ich welche für "Freiheit" und/oder "Ehre" in den Kampf ziehen sehe, die sich nun wahrhaft nicht dadurch auszeichnen können, welche Waffen jemand zum "Siegen" hat und erst recht nicht dadurch, mit welcher Rücksichtslosigkeit auf und zwischen Zivilisten feuert und der anderen Rücksichtslosigkeit, wenn man sich in der Landesverteidigung zwischen die Zivilisten stellt.

So ist es wohl doch gerechtfertigt, wenn sich die Webempfehlung auf das Leid von Frauen und Kindern konzentrierte, obwohl dieses Mehr an Mitgefühl sich meist nur darin gründet, dass ihr Sein im Tötungswahn des Kriegs passiver ist.

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