Ostverträge  Anfang vom Ende des Kalten Krieges
Die Ostverträge der sozial-liberalen Regierung unter Kanzlerschaft von Willy Brandt zu Beginn der 70-ziger Jahre läuteten das Ende des Kalten Krieges ein. 

Im Wesentlichen enthielten die Ostverträge folgende Einigungen:

1. die sich im Ergebnis des
Zweiten Weltkriegs zum Nachteil Deutschlands veränderten Staatsgebiete haben endgültigen Charakter, 

2. Streitigkeiten werden friedlich beigelegt,

3. vermehrte Wirtschaftskooperation,

4. humanitäre Erleichterungen 

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