"im Namen Allahs":  MORD

Hamas

Hass im Gleichschritt, fast blind maskiert. Und bewaffnet.

So prozessierten Hamas-Terroristen am 22.4.2004 ihre Trauer für den am Vortag von Israelis getöteten Extremisten-Chef Rantisi

Auch ich verurteile die israelische Politik der "gezielten Tötungen", aber ich spreche der Hamas den Wert ihrer Trauer ab, solange sie nicht trauern um die Opfer ihres eigenen Terrors.

  ist Verrat am Islam und Frieden

Hamas, gegründet von Ahmed Jassin, palästinensische Extremisten- und Terrororganisation, die das Existenzrecht Israels bekämpft und der PLO politische Konkurrenz macht.
zu solchen Attentaten "bekennt" sich die Hamas,

aber nicht als Verbrechen, sondern als "Heldentaten"

Wer glaubt, dass dem Wahnsinn dadurch begegnet werden könne, dass man sich von Terroristen vorschreiben lässt, ob noch verhandelt wird oder nur noch getötet, der treibt dem Terrorismus die Massen zu, wie hier auf dem Foto bei der Beerdigungsprozession des Mörder Rantisi dokumentiert.  

Verhandlungen dürfen sich vom Terrorismus nicht verhindern lassen.  Wer nach Bombenanschlägen und Mord den Tisch verlässt, überlässt dem Terror die Initiative.

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