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Wer kein Eigentum hat, neigt zum Sozialismus.
So dachte ich gerade und an "meinen Sozialismus" zurück.
Das ist lange vorbei. Heute habe ich Eigentum 
und  "sozial" ist mir schon anstrengend genug.
So behielt Karl Marx bei den meisten Menschen recht, wenn er sagte:
"Das Sein bestimmt das Bewusstsein."
Wer kein geistiges Eigentum hat, neigt zur Dummheit.
Den eigenen Gedanken sieht man gern zitiert, nicht aber gestohlen. 
Jeder wird das kennen: plötzlich sagt jemand, es sei seine Idee gewesen, 
aber es war gar nicht seine. Und das tut dem wirklichen Denker weh. 
Aber so viele dieses Gefühl kennen lernen, mögen manche dann doch 
nicht verstehen, wenn sich Denker mitunter durch Patentrechte schützen.
Und trotzdem
beeindruckt mich noch heute die alte soziale Idee, wonach sich die Idee
dadurch von Sachen unterscheide, dass wenn sich zwei Menschen
mit ihren Ideen austauschen, bei beiden das Wissen mehrt, was beim
Tausch vom Apfel gegen die Birne nie gelingen kann.
Darum muss man sich gut überlegen, ob Ideen so gehandelt, getauscht,
versteckt oder sonst geschützt werden sollten wie Äpfel und Birnen.

Markus Rabanus 20030908         >> Redaktionsvorschriften

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