
Die Selbstentladung
von
LFP-Akkus im LangzeitTest >>
Diesen 15-kWh-Akku schalten wir
monatlich nur zwecks Spannungsprüfung & Foto an, denn das BMS würde
Strom verbrauchen.
Das nächste Foto ist vom 2.1.2026 >>
Nach 1.
Monat keine Selbstentladung, aber 1° C wärmer >>

Nach 2 Monaten nur 0,01 Volt geringere Spannung, allerdings auch 2,5° Celsius kühler >>

Nach 3 Monaten (Vierteljahr) volle Anfangsspannung, weil wieder wärmer = NULL Selbstentladung

Nach 4 Monaten volle Anfangsspannung, weil wieder wärmer = NULL Selbstentladung

Nach 5 Monaten = NULL Selbstentladung, allerdings erneut höhere Raumtemperatur

Nach 6 Monaten = NULL Selbstentladung, allerdings erneut höhere Raumtemperatur

Nach 7 Monaten sogar erhöhte Spannung, erneut wegen höherer Raumtemperatur

WIR SIND HOCHGRADIG ZUFRIEDEN !!!
Selbstentladung lässt sich vermeiden, wenn auch das BMS abgeschaltet wird.
Tipp >> Wenn die Wetterenergie
keine speichereffektiven Überschüsse produziert und die Akkus Reservestrom
für etwaige Netzausfälle vorhalten sollen, dann lohnt es sich, die Akkus abzuschalten, bis wieder genügend Wetterenergie für
das Speichern einkommt und die vom BMS bedingte Selbstentladung
übertrifft.
Das funktioniert allerdings nur, wenn sich die
AkkuStation auf einen kleinen Akku umschalten lässt, weil anderenfalls die
Laderegler und Wechselrichter nicht arbeiten können und Wetterenergie verloren
ginge. (Stand 20260210)
Insgesamt geht es um die Speicherstrategie im Hinblick auf die Langzeitspeicherung von Wetterenergie-Überschüssen.
Schlussfolgerung >> Mit LFP-Akkus
gelingt die Langzeitspeicherung technisch, während
es zur Rentabilität möglichst jeden Tag Lade- & Entladezyklen
braucht.
Mit sinkenden AkkuPreisen kann sich irgendwann auch
die Langzeitspeicherung lohnen, aber zunächst geht es um Kurzzeitspeicherung
zwecks Netz-Balance.