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Honigbienen (Apis) sind staatenbildende Fluginsekten aus der Überfamilie der Bienen (Apoidea). Die Gattung umfasst neun Arten von Honigbienen, acht davon kommen in Asien vor.

Wenn umgangssprachlich von Bienen oder Honigbienen gesprochen wird, sind fast ausschließlich europäische Rassen der inzwischen weltweit in der Imkerei gehaltenen Westlichen Honigbiene gemeint. In vielen asiatischen Ländern wird aber auch noch die dort ursprünglich vorkommende Östliche Honigbiene in einfachen Klotzbeuten oder Höhlungen von Mauern gehalten[1]. Zudem werden wild lebende Arten, vor allem die Riesenhonigbiene und die Zwerghonigbiene, in bescheidenem Umfang zur Honiggewinnung genutzt - dies wird als Honigjagd (honey hunting) bezeichnet. Der Kliffhonigbiene droht dadurch sogar die Ausrottung.

Generell kann bei den Honigbienen in höhlenbrütende Arten (Östliche- und Westliche H.) und solche, die frei hängende Nester bauen (Riesenhonigbiene, Zwerghonigbiene, etc.), unterschieden werden. Der Schutz von Höhlen, ermöglichte diesen Arten auch, sich sehr weit, aus den tropischen Regionen heraus, in gemäßigtere Klimazonen auszubreiten, wodurch sich regional verschiedene Bienenrassen herausgebildet haben. Eine natürliche Grenze stellte dabei meist das Vorhandensein von Gehölzen dar.

Die Gattung Apis ist auch die einzige Gattung der Unterfamilie der Apinae.

Details zu Honigbienen werden nicht hier, sondern im Hauptartikel Westliche Honigbiene beschrieben.

Quelle >> wikipedia.org/wiki/Honigbienen 200703

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